"Steuer gegen Armut"

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Aktion „Steuer gegen Armut“

Was ist fair in Deutschland? Was läuft falsch?
Wir Jusos wollen uns einmischen und unterstützen daher die Aktion „Steuer gegen Armut!“
Dabei handelt es sich um die Einführung einer Finanztransaktionssteuer.
Diese Besteuerung aller Bankgeschäfte von 0,01% könnte bis zu 100 Milliarden Euro in den Bundeshaushalt spülen. Kleine Anleger wären davon kaum betroffen, Spekulanten, die täglich Millionenbeträge zwischen Währungen transferieren und so die Stabilität ganzer Staaten bedrohen , dafür schon. Es ist „Sand im Getriebe“ der Spekulationen, die uns diese Krise eingebrockt haben!
Insbesondere das risikoreiche Day-traiding, das Überweisen von Währung zu Währung, von Land zu Land, kann so begrenzt werden. Wir wollen Spekulaten an den Folgekosten der Krise beteiligen.
Eine Steuer die ganz wenige belastet, aber viel bringt. Finanzielle Mittel die eigensetzt werden können gegen Hunger und Armut, für bessere Bildungschancen, für ein soziales, gerechtes Deutschland, für erneuerbare Energien und somit gegen den Klimawandel.

Daher beteiligen wir uns an einer bundesweiten Unterschriftenaktion (www.steuer-gegen-armut.org), um eine Einführung der "Steuer gegen Armut" zu begünstigen. Dazu stellen wir uns in die Fußgängerzonen der Städte und sammeln diese Unterschriften.